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Bestimmungen und Empfehlungen
der Freiwilligen Feuerwehr Neuenkirchen

Der Notruf 112 – der direkte Draht zu schneller Hilfe

            Gefährlicher als das Feuer ist der Brandrauch

                    Verbrennen von Pflanzenabfällen                       

Der Notruf 112 – der direkte Draht zu schneller Hilfe


Ob Feuer, Unfall oder andere Notlage:
Deutschlands Feuerwehr-Notruf 112 ist der direkte Draht zu schneller Hilfe.
Schnelle Information sowie eine möglichst präzise Schilderung des Geschehens sind Voraussetzung für bestmögliche Hilfe!
Schnelle Hilfe durch Ihre ortsansässige Feuerwehr kann nur wirksam werden, wenn Augenzeugen eines Brandes oder Unglücks auch sofort Hilfe rufen.
Werden Sie selbst aktiv, wählen Sie den Notruf, leisten Sie lebensrettende Sofortmaßnahmen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.


Im Notfall das Richtige tun
Bei der Abgabe des Notrufes sind folgende Punkte wichtige:

Ø Wo ist es passiert?
Ø Was ist passiert?
Ø Wieviele Verletzte gibt es?
Ø Welche Art von Verletzungen liegen vor?
Ø Warten auf Rückfragen! Beantworten Sie die Fragen der Leitstelle

Allgemein gilt:
× Bewahren Sie Ruhe und Übersicht.
× Bitten Sie Augenzeugen und Passanten gezielt um Mithilfe.
× Bleiben Sie bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort und halten Sie sich
für Rückfragen bereit

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Neuenkirchen

Gefährlicher als das Feuer ist der Brandrauch!

Vor allem nachts werden Brände zur tödlichen Gefahr, wenn alle schlafen, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts.
Tödlich ist bei einem Brand nicht das Feuer, sondern der Rauch.
Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken dann.

Ein RAUCHMELDER ist der beste Lebensretter in Ihrer Wohnung. Der laute Alarm warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

„Mir bleibt genug Zeit, mich in Sicherheit zu bringen.“
Irrtum, Sie haben durchschnittlich nur 4 Minuten zur Flucht. Bei allen Bränden entstehen gerade in der Schwelphase schon kurz nach Brandausbruchgroße Mengen hochgiftiger Gase.


Gesetzgebung Mecklenburg-Vorpommern
„In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut (oder angebracht) und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird.“ - Nachrüstpflicht bis zum 31. Dezember 2009 !


Rauchwarnmelder verhindern weder die Entstehung von Bränden, noch bekämpfen sie diese selbsttätig; sie alarmieren auch nicht unmittelbar die Feuerwehr oder eine andere Hilfeleistende Stelle. Sie dienen auch nicht der Alarmierung der Nachbarn. !!

Verbrennen von Pflanzenabfällen

Im März ist das Verbrennen von Pflanzenabfällen, die auf nicht gewerblich genutzten Gartengrundstücken anfallen, unter bestimmten Voraussetzungen laut Pflanzenabfallordnung erlaubt.
Das Verbrennen ist zeitlich begrenzt auf den
Monat März & Oktober; werktags 2 Stunden täglich
in der Zeit von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr zulässig.

Zu beachten: - keine Beeinträchtigung der Anwohner
und Nachbarn
- einschlägige Brandschutzbestimmungen
- Umsetzen des Brennmaterials zum
Schutz von Kleintieren

Nicht verbrannt werden dürfen: - Bau- oder Altholz,
- Sperrmüll
- Altreifen
- Altöl
- andere Abfälle
Dies stellt eine illegale Abfallentsorgung dar, die mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden kann.

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